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Ligament

at. "Band"

 

 

medial

nach innen (zur Körpermitte) liegend

 

 

minimal-invasiv

Operieren mit möglichst wenig Verletzung des Körpers

 

 

Moxibustion

Therapieform der traditionellen chinesischen Medizin. Über Akupunkturpunkte wird dem Körper durch langsames Verglimmen von Moxastäben (chin. Kräuter"zigarren") Energie zugeführt.

 

 

Omarthrose

Arthrose des Schultergelenkes

 

 

Orthokin

Medikamentenname für IRAP

 

 

Orthopäden in Hamburg

Orthopäden und Unfallchirurgen in Hamburg

wir freuen uns, dass Sie den Weg zu uns gefunden haben!

Laut Ärztekammer Hamburg sind 163 Niedergelassene Orthopäden in Hamburg gemeldet.
18 Niedergelassene Ärzte sind mit der Facharztbezeichnung Orthopädie und Unfallchirurgie in Hamburg  registriert (Stand: August 2008).

Unsere orthopädische Praxis bietet arthroskopische Chirurgie und Endoprothetik in drei angeschlossenen Kliniken in Hamburg und Schleswig-Holstein an.

Schauen Sie sich doch einfach mal auf unserer Webseite um.

Osteochondrose

wörtl. "Knochen-Knorpel-Erkrankung", steht häufig im Zusammenhang mit Arthrose oder degenerativen Wirbelsäulenveränderungen

 

 

Osteochondrosis dissecans

Die Osteochondrosis dissecans (OD) ist eine chronische Erkrankung. Es kommt vermehrt zur Bildung freier Gelenkkörper (Gelenkmaus). Als Ursache vermutet man eine Durchblutungsstörung des Knochens mit nachfolgender Ablösung des nicht durchbluteten Areals.

Osteoporose

Abnahme der Knochendichte über das altersnormale Maß hinaus. Kann bis zur vermehrten Knochenbruchgefahr führen.

 

 

Osteotomie

Knochendurchtrennung

 

 

Patellarsehne

Kniescheibensehne, verläuft von der Kniescheibe zum Schienbein. Kann auch als Kreuzbandersatz dienen. Wichtig für die Streckung.

 

 

Periost

Knochenhaut. Sehr wachstumspotent, daher gerne zur Defektdeckung am Knochen genommen.

 

 

pes anserinus

(lat. "Gänsefuß) Muskel-Ansatz des Semiteninosus, Gracilis und Semimembranosus, überdeckt vor Sartorius, am vorderen inneren Schienbein.

 

 

Rheuma

Entzündliche Allgemeinerkrankung mit bevorzugtem Befall der Gelenkinnenhaut (Synovialis). Die aggressive Autoimmunerkrankung führt mitunter bis zur Gelenkzerstörung.

 

 

Rotatorenmanschettenruptur

Rotatorenmanschettenruptur (Riss der Rotatorenmanschette)

Die Rotatorenmanschette (Gruppe flacher Sehnen) umgibt und stabilisiert das Schultergelenk.  Bei Anspannung der zugehörigen Muskeln wird die Schulter aufwärts, einwärts oder auswärts rotiert.

Eine Rotatorenmanschettenruptur entsteht meist aufgrund eines Engpasses unter dem Schulterdach.  Es kommt zum  "Aufscheuern" der Sehnenplatte.

 

 

Schlitten

Gelenkflächenersatz des Kniegelenkes

 

 

Schulter

Das Schultergelenk (lat. Articulatio humeri) wird vom Schulterblatt (lat. Scapula) und dem Oberarmknochen (lat. Humerus) gebildet. Das Schultergelenk ist das beweglichste Kugelgelenk des menschlichen Körpers. Das Schultergelenk wird vor allem durch Muskeln und Sehnen gesichert und die Bewegungen werden kaum durch knöcherne Strukturen eingeschränkt.
Zum sogenannten Schultergürtel gehört auch das Schlüsselbein (lat. Clavicula).

 

 

Schulterluxation

Umgangssprachlich wird das Luxieren eines Gelenkes als auskugeln bezeichnet.  Eine unvollständige Luxation wird als Subluxation bezeichnet.

Bei der Schulterluxation kommt es häufig zu einem Kapselriss.
Komplikationen der Schulterluxation: Knöcherne Absprengungen an der Gelenkpfanne oder Knocheneinbrüche am Oberarmkopf.

 

Semiteninosus

Muskel des pes anserinus, dient uns als Material für den Kreuzbandersatz.

 

 

Senk-Spreiz-Fuß

Schwäche des Fußquer- und Längsgewölbes ("Entenfuß")

Senkfuß

Schwäche des Längsgewölbes, häufig in Kombination mit Spreizfuß als Senk-Spreiz-Fuß

 

 

Spreizfuß

Schwäche des Quergewölbes, häufig in Kombination mit Senkfuß als Senk-Spreiz-Fuß.

 

 

Synovia

Knorpelernährende Gelenkflüssigkeit, die von der Synovialmembran gebildet wird. Häufig im laxen Sprachgebrauch mit der Synovialis selbst gleichgesetzt.

 

Synovialis

(Membrana Synovialis, Synovialmembran) Gelenkinnenhaut. Als "Schleimhaut" produziert sie die Gelenkflüssigkeit (Synovia), mit der der Gelenkknorpel ernährt wird. Im Falle einer Gelenkentzündung wird auch ein aggressiver ->Gelenkerguss gebildet.

 

 

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